curriculum vitae

Dr. Stefan Hoerdler

Stefan Hördler

Studium/Promotion

2011/2012 Promotion zum Dr. phil. am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
2006-2011 Doktorand am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
2006 Studienabschluss mit dem akademischen Grad Magister Artium
1998-2006 Magisterstudium der Neueren/Neuesten Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin

Stipendien

2009 Ben and Zelda Cohen Fellowship am United States Holocaust Memorial Museum in Washington, D.C.  Stefan Hördler - Ben and Zelda Cohen Fellow
2007-2011 Promotionsförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung der Friedrich-Ebert-Stiftung
2000-2006 Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Stellen/Expertisen

seit 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien
2010 Wissenschaftliche Leitung und Koordination des Interviewprojektes „SS-Personal Mauthausen“ am Bundesministerium für Inneres der Republik Österreich/Abteilung IV-7
2009 Wissenschaftliche Leitung und Koordination des Erfassungs- und Digitalisierungsprojektes „Dachauer Mauthausen-Prozesse“ am Bundesministerium für Inneres der Republik Österreich/Abteilung IV-7
2006-2009 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin im Forschungsprojekt „Ausgrenzungsprozesse und Überlebens­strategien. Mittlere und kleine jüdische Gewerbe-Unternehmen in Berlin 1930/31 bis 1945“
2006-2007 Gutachter für das Bundesministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland / die Vertreterin des Bundesinteresses beim Bundesverwaltungsgericht in Verwaltungsstreitfragen nach dem Ausgleichsleistungsgesetz
2003-2008 Lehrbeauftragter am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin
2000-2005 Freier Mitarbeiter der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Gremien

2008-2009 Ordentliches Mitglied in der „Redaktionsgruppe KZ-Gedenkstätte Lichtenburg“ zur Neugestaltung eines Dokumentations- und Gedenkortes KZ Lichtenburg durch die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt

Associations

2003-2011 Gründungsmitglied und Vorsitzender des „Arbeitskreises Schloss und Gedenkstätte Lichtenburg e. V.“ (www.lichtenburg.org)
seit 2000 Mitglied des „Arbeitskreises Militärgeschichte e. V.“ (www.akmilitaergeschichte.de)

Ausstellungsprojekte

2010 “Final Sale. The End of Jewish Owned Businesses in Nazi Berlin”, Leo Baeck Institute, New York (wissenschaftliche Mitarbeit)
2007-2008 „Verraten und Verkauft. Jüdische Unternehmen in Berlin 1933 – 1945“, Humboldt-Universität zu Berlin und Landesarchiv Berlin (wissenschaftliche Mitarbeit)
2004-2005 „Die Lichtenburg. Ein deutsches Konzentrationslager“, Schloss Lichtenburg, Prettin (wissenschaftliche Leitung mit Sigrid Jacobeit)
2004-2005 „Standort Block 25: Das Zelt“, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Fürstenberg/Havel (wissenschaftliche Leitung)
2004-2005 Ausstellungsportal zum Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, Centre Européen du Résistant Déporté, Natzwiller (wissenschaftliche Mitarbeit)
2003-2004 „Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-KZ Ravensbrück“, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Fürstenberg/Havel (wissenschaftliche Mitarbeit)