Aktuelles

16. Juni 2023
„Ungekanntes Ausmaß der Gewalt“
Berichterstattung zum 90. Jahrestag der „Köpenicker Blutwoche“
„‚Es war eine Bankrotterklärung gegenüber einem System, das noch keineswegs gefestigt war und nicht hoffen konnte, mit extremer Gewalt fast komplikationslos durchzukommen‘, erläuterte der Historiker, der auch die Dauerausstellung zur Blutwoche in der Köpenicker Gedenkstätte kuratiert hat. (...)“ | „Berliner Zeitung“ vom 16.6.2023 (Printausgabe) | siehe weitere Artikel u.a. in der „Welt“ und bei der „Tagesschau“

16. November 2023
DDR im Plural. Ostdeutsche Vergangenheiten und ihre Gegenwart
Moderation der Buchvorstellung und Podiumsdiskussion in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin | zur Veranstaltungsankündigung

13. Juni 2023
Ausgeforscht? Zeitgeschichte und juristische Ahndung von NS-Verbrechen
Beitrag in interdisziplinärem Sammelband „Spätverfolgung von NS-Unrecht“
„Neben neuen Forschungsfragen und -perspektiven gilt es nicht zuletzt, das Wechselverhältnis zwischen Zeitgeschichte und juristischer Aufarbeitung von NS-Verbrechen zu berücksichtigen – oder anders formuliert: Welchen geschichtswissenschaftlichen Erkenntnisgewinn können wir aus der juristischen Auseinandersetzung mit den konkreten Gewalt- und Handlungsräumen der Beschuldigten der letzten Dekade ziehen? (...)“ | zum Sammelband

29. März 2023
„NS-Volksgruppenrecht und ungarische Minderheitenpolitik“
Chair und Kommentar auf der internationalen Tagung „Nationalsozialismus in transnationaler Perspektive. Mit Schwerpunkt auf den deutsch-ungarischen Rechtsbeziehungen“ der Abteilung für Deutsche Rechtsgeschichte am Institut für Grundlagen des Rechts an der Georg-August-Universität Göttingen | zum Tagungsbericht

17. Februar 2023
Das große Verschweigen
Fortsetzung der Story und Fachberatung der „Süddeutschen Zeitung“ zu Friedhof in Hofkirchen
„Es gibt nur wenige Experten, die sich mit der SS und dem KZ-System so intensiv auseinandersetzen wie Hördler. Immer wieder berufen sich Gerichte in Prozessen gegen NS-Täter auf seine Gutachten (...)“ | zum Artikel (Online-Version) | zum ersten Teil vom 25.11.2022

31. Januar 2023
„Frauen der NS-Zeit“
Fachberatung und Interview für neuen Dokumentarfilm, ARTE, 31. Januar 2023, 21:45 Uhr
„Die Dokumentation geht beispielhaft den Geschichten einiger dieser Frauen nach: von ihrer Indoktrination – vor allem innerhalb des Bunds Deutscher Mädel (BDM) – bis in die Nachkriegszeit, in der nur wenige von ihnen von ihrer Vergangenheit eingeholt wurden. Persönliche Dokumente der Frauen und Berichte von Angehörigen verbinden sich mit Archivaufnahmen aus der damaligen Zeit. Interviews mit Historikerinnen und Historikern sowie KZ-Überlebenden veranschaulichen, wie hoch die Gewaltbereitschaft in der gesamten Gesellschaft war. (...)“ | zur Dokumentation

27. Januar 2023
Auschwitz en images : apprendre à lire les traces laissées par les nazis
Rezension bei „Radio France“ zur französischen Ausgabe der Analyse des Lili-Jacob-Albums
„Au sein de cet intense travail qui fait de cette enquête l’un des travaux les plus importants jamais publiés sur la Shoah, les historiens ont écrit quelque part dans leur livre qu’ils avaient 'appris à voir certaines choses'. (…)“ | zur Rezension | siehe auch die Berichte in dem Wochenmagazin „Le Point“ und bei dem Fernsehsender „France 24“

21. Dezember 2022
„Die Angeklagte saß an der zentralen Schnittstelle“
Landgericht Itzehoe fällt Urteil im Prozess gegen eine frühere Zivilangestellte des KZ Stutthof
„Beweismittel hierfür war ein ausführliches Gutachten des Sachverständigen Stefan Hördler. (...)“ | Auszug aus Artikel in der „Welt“ (Online-Version) | siehe u.a. auch die Berichte bei der „BBC“ und in der „New York Times“

25. November 2022
Der Friedhof der Täter
Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ zu Friedhof in Hofkirchen
„1959 wird auf dem Soldatenfriedhof im niederbayerischen Hofkirchen der Opfer des Zweiten Weltkriegs gedacht. Allerdings sind dort auch Hunderte SS-Männer begraben, wie eine SZ-Recherche zeigt. (...) Neue Erkenntnisse zur Identität der Toten trägt Historiker Stefan Hördler bei. (...)“ | zum Artikel (Online-Version)

28. Juni 2022
„Sie haben die Vernichtung in Ihrem SS-Wachdienst unterstützt“
Urteil im Verfahren gegen ehemaligen SS-Angehörigen des KZ Sachsenhausen
„Lechtermann betonte mehrfach, wie wichtig die Arbeit des Historikers Stefan Hördler war, der für das Verfahren ein umfangreiches Gutachten erstellte. (...)“ | Auszug aus Artikel in der „Welt“

„So eine gründliche Untersuchung zu den Wachmannschaften des Lagers Sachsenhausen, wie sie der Historiker Stefan Hördler als Sachverständiger für den Prozess leistete, habe es vorher nicht gegeben. (...)“ | Auszug aus Berichterstattung im „nd“ | siehe weitere Berichte u.a. in der „Süddeutschen Zeitung“ und im „Tagesspiegel“

Oktober - Juli 2022
Historiker berichtet über den Massenmord in Stutthof
Presseberichte zum Verfahren gegen eine ehemalige Zivilangestellte des KZ Stutthof
„Es ist der wichtigste Themenblock, mit dem der historische Sachverständige Stefan Hördler Freitag startete. Es geht um Verbrechen, Tötungen und den systematischen Massenmord im Konzentrationslager Stutthof (...)“ | Auszug aus dem „Hamburger Abendblatt“ vom 22.7.2022 | siehe u.a. auch die Artikel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, in der „Frankfurter Rundschau“, beim NDR, im „Spiegel“, in der „Süddeutschen Zeitung“ und in der „Zeit“

November 2021 - März 2022
„Die Wahrheit prallt an ihm ab“
Berichterstattung zum NS-Prozess in Brandenburg/Havel
„Und dann ist wieder der Historiker Stefan Hördler dran. Er kann sogar das direkte Umfeld des Josef S.' in den Kompanien des SS-Wachbataillons Sachsenhausen beleuchten, die Vorgesetzten, Männer, die mit Josef S. zur gleichen Zeit dort waren. (...)“ | Auszug aus Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 2.12.2021 | siehe weitere Berichte u.a. in der „Jüdischen Allgemeinen“, in der „Märkischen Allgemeinen“ (Online-Version), im „Tagesspiegel“, auf „RBB24“, in der „Times“ und in der „Welt“

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